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Veröffentlicht von am in Schuldenberatung

Schuldenprävention

Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt, was der Unterschied ausmacht, dass einige in die Schuldenfallen tappen und andere nicht?
Vielleicht sind Sie ja auch schon mal selber in die Schuldenfalle getappt?
In die Falle tappen ist einfacher, als daraus wieder herauskommen.

In meiner Praxis als Schuldenberater erlebe ich des Öfteren, dass falsche Prioritäten in der Begleichung von Rechnungen gesetzt werden.
So wird zuerst die Natel-Rechnung beglichen. Danach die Autokosten in Form einer monatlichen Leasing-Rate oder auch die Rate für den Kleinkredit.
Allenfalls wird auch eine Vereinbarung mit einem Inkassobüro unterzeichnet, da das Inkassobüro mit Betreibung und mit weiteren Problemen droht.
Also werden so viel wie möglich die Löcher gestopft.

Sofern da nur ein Gläubiger vorhanden ist, sind Ratenzahlungen sicherlich angebracht.
Doch erlebe ich bei meiner Kundschaft, dass viele Gläubiger ihr Geld wollen. Dies ist legitim und jeder, der einen monatlichen Zahltag erwartet,
geht als Gläubiger gegenüber seinem Arbeitgeber davon aus, dass dieser den Lohn bezahlt.

Es gibt nur drei wichtige Rechnungen, die zu bezahlen sind:

OBDACH
GESUNDHEIT
STAAT

Was hat es denn damit auf sich?

OBDACH = Wohnungsmiete; ist diese nicht bezahlt, kann der Vermieter, sofern die Miete nicht pünktlich im Voraus beglichen wurde, sich auf OR Art. 257d Abs. 1 berufen und eine Frist von 30 Tagen für die Begleichung der säumigen Rechnung geben. Verstreicht diese Frist ungenützt, kann der Vermieter die ausserordentliche Kündigung mit einer Kündigungsfrist von 30 Tagen aussprechen (kantonales Formular). Diese Kündigung ist nicht bei der Schlichtungsstelle für Mietprobleme anfechtbar. Sie ist in jedem Fall rechtsgültig.

GESUNDHEIT = Krankenkasse Prämie und ärztliche Betreuung; einige Kantone in der Schweiz haben eingeführt, dass bei säumigen Krankenkassenprämienrechnungen,
die Krankenkasse verpflichtet ist, die Schuldner der Kantonsbehörde zu melden. Dies hat zur Folge, dass solche Schuldner auf eine schwarze Liste gesetzt werden und nur noch gegen Bar oder für Notfallbehandlungen ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen können. Bisher kennt diese Vorgehensweise der Kanton Zürich noch
nicht. Öfters erlebe ich allerdings, dass die Franchisen bis CHF 2'500.00 pro Jahr betragen. Es ist verlockend, damit tiefe Krankenkassenprämien zu erhalten,
es ist jedoch verheerend, wenn dadurch jeder Arztbesuch verunmöglicht wird, da die Person kein Geld für die ärztliche Behandlung zur Verfügung hat.

STAAT = Steuern; öfters vergessen Schuldner, dass der Staat in Form von Steuern ein sehr ernst zu nehmender Gläubiger ist. Einerseits wird die Eingabe von der Steuererklärung vernachlässigt und anderseits wird kein Geld für die laufenden Steuern im Budget berücksichtigt. Ohne Steuererklärung wird die Person eingeschätzt. Ich habe bisher noch keine Steuerrechnung gesehen, die tiefer als das effektiv erzielte Einkommen liegt. Im Gegenteil. Die eingeschätzte Einkommenslage liegt bei ca. 150% darüber.
Dies hat zur Folge, dass die Person eine viel zu hohe Steuerrechnung erhält, die sehr schnell als definitiv von der Steuerbehörde erklärt wird. Die Person hätte
nun 30 Tage Zeit, einen Rekurs einzureichen und die Steuererklärung nachzureichen. Leider wird eine solche Frist nicht ernst genommen. Die Kantonale Steuerbehörde nimmt danach zur Kenntnis, dass keine Steuererklärung vorliegt. Gemäss Steuergesetz kann die Behörde eine Ordnungsbusse anordnen. Diese Busse kann bei der ersten Übertretung ca. CHF 600.00 betragen und danach CHF 1'200.000. Eine solche Busse kann in Haft umgewandelt werden.

Aus den hier genannten Gründen wird ersichtlich, weshalb diese drei Rechnungen als prioritär zu behandeln sind.

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Veröffentlicht von am in Schuldenberatung

Medien wie beispielsweise der K-Tip haben hierüber berichtet (siehe K-Tip Nr. 11 vom 5. Juni 2013.

In diesem Bericht wird in erster Linie die Schuldenfalle "Steuern" beleuchtet.

Doch es gibt noch eine viel grössere Schuldenfalle als die Steuern.

Hier ein Rezept, wie Sie mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit hinein tappen:

Leben Sie jeden Monat so, als ob der Monat lediglich aus 14 Tagen bestehen würde. So haben Sie ab Mitte Monat kein Geld mehr zur Verfügung und müssen bei Kollegen, Geschäftspartnern, Freunden etc. Geld pumpen. Im nächsten Monat fahren Sie so weiter und pumpen eine andere Person um Geld an. Sie können auch ohne weiteres einen Vorschuss beim Arbeitgeber beantragen. Mit dem Geld bezahlen Sie jeweils die Schulden vom letzten Monat. Die Beträge zahlen Sie natürlich als ehrenwerte und vertrauensvolle Person immer vollständig zurück.

Hier ein kleines Rechenbeispiel: 

1. Monat Geldleihe bei Y CHF 300.00. 

2. Monat Rückzahlschuld y CHF 300.00 Geldleihe CHF 500.00 bei Freund A

3. Monat Rückzahlschuld bei Freund A CHF 500.00, Geldleihe bei Geschäftsfreund B CHF 700.00

4. Monat Rückzahlschuld bei Geschäftsfreund C CHF 700.00, Geldleihe bei Arbeitgeber CHF 1'000.00

5. Monat Lohn minus CHF 1'000.00 

WIE NUN WEITER???

 

Hier ein kleiner Lösungsvorschlag:

1. Monat Geldleihe CHF 300.00. Gespräch mit Kollegen y Vorschlag 3 Raten à CHF 100.00.

2. Monat 1. Rate à CHF 100.00

3. Monat 2. Rate à CHF 100.00 

4. Monat 3. Rate à CHF 100.00 und Abschluss der Schulden!

 

Natürlich bedingt dies, mit dem Lohn oder dem Geld auszukommen, das zur Verfügung steht. Ohne Einschränkung hat eine Schuldenbereinigung keinen Sinn. Die wichtige Frage dazu ist wieviel Einschränkung und wie lange? 

Doch aus dem genannten Beispiel geht klar hervor, dass die Einschränkung so sicherlich besser zu bewältigen ist, als ständig neue Schulden zu machen und womöglich noch den Job zu verlieren. 

   

Also Finger weg vom Sofortkauf und unnötigen Anschaffungen! Lieber warten, bis das Geld für die Anschaffung durch Sparen zur Verfügung steht. Eine Neuverschuldung ist ein absolutes "No Go".

Dieses Rezept kann bei kleineren wie grösseren Schuldbeträgen zum Erfolg führen. Dies ist allerdings am Einfachsten mit einer guten Planung und einer Schuldenabzahlungsliste zu erreichen. 

Sofern Sie dies wünschen, bin ich gerne bereit, bei der Aufnahme der Lösungssuche aus der Schuldenfalle behilflich zu sein. Es reicht, mein Kontaktformular auszufüllen und der erste Schritt zu einem schuldenfreien Leben ist bereits unternommen.

Ich wünsche allen ein schuldenfreies Leben und die sich mit Schulden plagen, viel Kraft für die Schuldenbereinigung.

Herzliche Grüsse

Ronald Alain Sutter (ras)

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Schuld und Sühne

(ist das Buch von Fjodor Dostojewski, das vor rund 140 Jahren geschrieben wurde)

"Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, welcher zum Mörder wird und letztlich daran
zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld vor dem Hintergrund gesellschaftlicher
Veränderungen sind die Themen, die von Dostojewski hier verarbeitet werden. Nicht zuletzt wird dabei ein klares Bild
der sozialen Verhältnisse im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts gezeichnet."
Quelle: Sasserlone.de

Ich möchte hier einen anderen Zugang zu diesem Thema aufzeigen.
Wer sich schuldig macht, ist daran interessiert, zu sühnen. Das schlechte Gewissen und die innere Zerissenheit,
zwischen Ausgaben und Schulden machen, zerfleischt die meisten Menschen.

Als Mediator habe ich gelernt, dass in jedem Menschen das Unrechtbewusstsein vorhanden ist und ihn dazu leitet, einen
Ausgleich zu suchen. Menschen sind grundsätzlich nicht dazu gemacht, lange in einem Streit zu bleiben.
Physikalisch gesehen geht es hier um Anspannung und Entspannung. Auf eine Anspannung kommt eine Entspannung.

Dieses Verhalten wird oft bei kleinen Kindern beobachtet:
Ein Junge nimmt dem anderen sein Spielzeug weg. Dieser beginnt zu weinen. Nun ist es dem Jungen gar nicht recht, dass
er ihm das Spielzeug weggenommen hat. Eigentlich wollte er ja mit ihm spielen. Um diese Spannung, die aus dieser
Handlung entstanden ist, wieder auszugleichen, streckt er ihm die Hand hin und sagt: "Komm wir machen wieder Frieden!"

Viele werden nun innerlich antworten, ok, das kann ich zwar nachvollziehen, doch könnte es nicht sein, dass der andere
Junge gar nicht auf den weinenden Jungen reagiert und ihn nicht beachtet?
Selbst wenn dies passieren würde, ist davon auszugehen, dass auf kurz oder lang es dem anderen Jungen langweilig werden wird und er automatisch das Gespräch mit dem unterlegenen Jungen suchen wird.

Ich möchte damit aufzeigen, dass niemand jemanden etwas zu leide tun will und wenn es doch passiert, dass der Druck,
einen Ausgleich zu schaffen sehr gross ist. Dies war bei diesem Jungen so und dies ist auch bei Erwachsenen zu beobachten.
Selbst unsere Justiz hat in der Rechtsprechung klar den Sühnegedanken verankert.
Eine Person, die geständig und sich reuig zeigt, wird weniger stark bestraft (materielles und immaterielles Recht).

Bezogen auf die Person, die sich Schuld aufgeladen hat, indem sie die Schuld nicht zurückbezahlen kann, heisst dies,
dass es dem Schuldner nicht recht ist, dass er in der Schuld steht.

Doch manchmal ist der Schritt, aus der Schuld zu treten schwierig und manchmal hilft es, eine Schuldenberatung aufzusuchen, um aus diesem Dilemma zu kommen. Eine aussenstehende Person betrachtet eine verzwickte Lage anders, als die Person, die darin steckt.

In diesem Sinne ermuntere ich Sie, bei verzwickten Situationen, das Gespräch mit einer aussenstehenden Person zu suchen.

Ich wünsche Ihnen für eine allfällige Bereinigung einer Schuldensituation viel Kraft und Ausdauer.
Ihr Ronald Alain Sutter (ras)

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Warum ist Bewegung denn so wichtig?
Nun, anhand der Hirn-Forschung wissen wir, dass körperliche Bewegung einen Einfluss auf die Hirntätigkeit hat.

Kurz, um den Schulden gewachsen zu sein, sprich Lösungen für das Schuldentrauma zu finden, braucht es Sauerstoff im Hirn.
Je sportlicher eine Person ist, um so mehr wird auch Sauerstoff ins Hirn gefördert.
Damit meine ich nicht, dass jeder eine Sportskanone sein sollte.
Doch ein Quäntchen an Bewegung, beispielsweise eine Station vor dem Ziel auszusteigen, anstatt den Bus für zwei Stationen
zum Bahnhof zu nehmen oder sein Auto so zu parkieren, dass einige hundert Meter Distanz zum Ziel zu gehen sind, ist
dafür bereits förderlich.
Ich vertrete klar die die Ansicht, dass erst durch die körperliche Bewegung, die Bereitschaft entsteht, die Schuldenfrage
anzugehen. Mit der körperlichen Bewegung entsteht automatisch eine Durchsetzungskraft und ein Durchhaltevermögen.

Wenn Sie also nächstes Mal den Bus bis zum Ziel nehmen, oder den Lift für ein bis zwei Stockwerke benützen, bitte ich Sie,
sich zu überlegen, ob es nicht auch Alternativen dazu gibt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen möglichst viel Bewegung und sollten Veränderungen anstehen, Sie über genügend
Durchsetzungskraft und Durchhaltevermögen verfügen.


Ihr Ronald Alain Sutter (ras)

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Gibt es eine Verbindung zwischen Glück und Schuld.
Fühle ich mich schuldig, wenn ich glücklich bin?
oder bin ich glücklich, wenn ich mich schuldig fühle?

Nun das ist absoluter nonsens!

Sicher ist, dass Schulden drücken und somit auch auf das Gemüt.
Menschen, die sich mit ihren Schulden ernsthaft auseinander setzen und mit oder ohne Unterstützung von Aussen
(z.B. Schuldenberatung) nach Lösungen suchen, sind klar in der offensiven Rolle und nicht mehr in der Passivität.
Sie fühlen sich besser, weil Sie aktiv nach Lösungen suchen und etwas gegen die Schulden t u n !

Die Forschung über soziales Verhalten, hat in vielen Studien bewiesen, dass Menschen, die ihr Schicksal in die
eigenen Hände nehmen, sich glücklicher fühlen, als Menschen, die das Gefühl haben, dass über sie bestimmt wird.

Allgemein vertrete ich die Ansicht, dass es zweierlei Kategorien von Menschen gibt.
Menschen, die arbeiten wollen und Menschen, die arbeiten müssen.

Je mehr sich eine Person verschuldet, desto mehr ist sie gezwungen, Geld zu verdienen und muss arbeiten.

Wenn eine Person keine Schulden hat, ist sie weniger verpflichtet zu arbeiten und kann ihre Arbeit, sowie das Umfeld besser gestalten und fühlt sich dadurch mehr glücklich.

Damit wird klar, dass es sehr wohl einen Zusammenhang zwischen Schuld und Glück gibt.
Schulden haben, heisst über wenig Geld zu verfügen.
Über wenig Geld verfügen zu können, heisst, dass ich mir nur das absolute Nötigste leisten kann.
Wenn ich mir nur das absolut Nötigste leisten kann, fühle ich mich nicht sehr glücklich.
Weil ich mich nicht sehr glücklich fühle, bin ich blockiert und meine Gedanken kreisen über die Dinge,
die ich mir nicht leisten kann.
Weil ich meine Bedürfnisse nicht befriedigen kann, bin ich unzufrieden und absolut unglücklich.
Dies wiederum hat Auswirkungen auf meine Lebensqualität.
Um meine Lebensqualität zu verbessern, bin ich nun gezwungen, wieder neue Kredite aufzunehmen und so geht der
Teufelskreis der Überschuldung weiter.

Keine Schulden haben, heisst, dass ich mir das leisten kann, was ich gerade will.
Da ich klar weiss, was ich mir leisten kann, bin ich auch bei grösseren Ausgaben in der Lage, auf etwas zu sparen
und habe umso mehr Freude dann wenn ich es kaufe.
Da ich bar zahle, bin ich in einer besseren Position als der Verkäufer und kann über den Kaufpreis verhandeln.
Dies führt dazu, dass ich weniger zahlen muss und darüber bin ich glücklich.

Dass es manchmal nicht ohne Schulden machen geht, ist mir natürlich bewusst.
Doch kann ich immer mit meinem Lohn Löcher stopfen und komme nie weiter, oder ich nehme die professionelle
Hilfe von einem Schuldenberater in Anspruch und suche mit ihm nach Lösungen, wie ich aus dieser Schuldenfalle
rauskomme.

Also lieber Blogleser und Blogleserin, überlege dir, welcher Kategorie Mensch du am liebsten angehören möchtest.

Herzliche Grüsse
Ronald Alain Sutter

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Lieber Blogleser/in
Danke dass Sie sich die Zeit nehmen, meinen kleinen Blog zu lesen.

Auf diesem Blog ist es mir ein Anliegen, aktuelle Informationen und Gedanken über das Wort "Schuld" aufzuführen.

Als erstes erlaube ich mir, einen kleinen philosophischen Diskurs über "Schuld" zu unternehmen. 
 
Sehr Oft benützen wir in unserer Sprache das Wort "Schuld".
Die  "Schuldenberatung ist immer noch ein Tabuthema.

Er/Sie ist mir etwas "schuldig".
Ich stehe in in seiner/ihrer "Schuld".
Er hat sich "schuldig" gemacht.
"Schuldig" sein...
und so landen wir automatisch auch bei "Schuldschein".

Ein "Schuldner" ist also eine Person, die in "Schuld" einer anderen Person steht.
Wenn es sich um eine Geld"schuld" handelt, dann häufen sich oft über Jahre "Schulden" an.

Diese "Schulden" drücken.
Diese "Schulden" lassen dich nicht mehr los.
Diese "Schulden" nehmen dir die Freude am Leben.
Diese "Schulden" führen oft zu neuen Schulden.

Auf der anderen Seite steht der "Gläubiger".
Ein "Gläubiger" "glaubt", dass der "Schuldner" die "Schuld" tilgt.
Ein "Gläubiger" ist eine Person, die einer anderen Person eine Dienstleistung oder eine Ware geliefert hat und dafür eine Rechnung gestellt hat, die zu bezahlen ist.
Interessanterweise kennen alle von uns die beiden Seiten.
Wenn ich zum Arzt gehe, dann untersucht mich der Arzt, spricht mit mir und stellt dafür seine Rechnung.
Hier bin ich "Schuldner"
Wenn ich dann die Rechnung bezahlt habe, schicke ich diese zu meiner Krankenkasse zur Rückerstattung.
Hier bin ich "Gläubiger".
 

 


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Veröffentlicht von am in Schuldenberatung

Herzlich Willkommen auf meiner neuen Webseite.

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